Nationales Lesefutter

Zur Zeit des NS-Regimes in Leipzig:

Eine Frau betritt eine Buchhandlung.

“Mein Mann ist krank”, sagt sie, “ich möchte ihm gern etwas zum Lesen kaufen.”

“Darf es etwas Nationales sein?” fragt der Verkäufer eifrig.

“Nein! So krank ist er nun wirklich noch nicht.”

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