Witz des Tages | 3. Juli 2016

Es gibt immer einen Weg

Da kam ein Städter und kaufte von einem Bauern einen Esel für 100 Euro. Der Bauer versprach das Tier am nächsten Tag bei dem Käufer abzuliefern.

Am nächsten Tag kam der Bauer und bedauerte, dass der Esel gestorben war.

“In dem Fall”, sagte der Städter, “will ich mein Geld zurück.”

Der Bauer bedauerte wieder, denn er hatte das Geld schon am Vortag ausgegeben. Also sagte der Städter er wolle den toten Esel haben.

“Nun, was willst du mit dem Kadaver?”

“Ich werde ihn verlosen!”

“Du kannst doch keinen toten Esel verlosen!”

“Sicher kann ich, pass nur auf: Ich sag niemandem, dass er tot ist!”

Einen Monat später treffen sich die zwei wieder.

“Na, hast du den toten Esel losbekommen?”

“Sicher! Ich habe 500 Lose zu je 2 Euro verkauft und hab 998.00 Euro Profit gemacht!”

“Hat sich denn da keiner beschwert?”

“Nur der, der gewonnen hat. Und dem hab ich seine zwei Euro zurückgegeben.”

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One Response to Es gibt immer einen Weg

  1. Krebs, Alwin-Peter 3. Juli 2016 at 10:54 #

    So doff kann nur ein Arzfelder gewesen sein, wenn der in einen Bach schaut, gehn die Fische sogar kaput.

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    Ne eh Besuch im “Zoo”

    Ein Arzfelder, er heißt Michel und ein anderer Arzfelder, er heißt Manfred.Beide arbeiten bei der beschissenen und Arbeiter betrogenen Firma.
    ” Weiland & CO,”
    treffen sich, vor dem Transporter-Bus, der sie zur Arbeit bringt und von der Arbeit,
    nach Hause scheppelt.
    Duw, sag mal Manfred, was machst duw eigendlich am Wochenende Doham? Jo weste watt Michel? Men bucklige Verwandschaft hat sich ob ehn Besuch ingeladen. do sin ich wieder fruh, wenn ich von denen, die Absätz sin.
    Un, was macht duw denn das lange Wochenende, fragt Manfred seinen Weiland- Mitarbeiter “Michel”.

    Ei, in foohren am Sammdisch, mit dem Auto und meiner Fra, noch Frankfurt in den Tiergarden, wo di Aafen sin. Do wollt di schon immer mol hin.

    Als, dat Wochenende vorbei war, traffen die Zwei sich Montags-Morgens, in der früh, zur Kaffee-Pause in der Baubud vom Weiland.

    Her mol up zu kauen und säsch mir mol liewer wie dein Verwandschaftsbesuch, am Wochenende war?

    Di han nicht gegessen, di han gefräs, schlimmer wie die Schwein im Staall.

    Ställ dir mol fier. Ich zih meinen besten Rock ohan, min Fra, geht extra zum Verschönerungs-Rat und lies sich di Horr machen und uffgetankt, mit 40 Liter Reserve, sin mir in Richtung Frankfurt-Tiergarten losgedüüst.

    Als mir in Frankfurt urkommen sin, han ich den ersten besten angequatscht, wo denn hier de Tiergarten mit de Aafen denn sei. Er hat mir dat dann ziemlich gut erklärt.
    Ich han von weidem schon die Aafen gesinn.doch leider, war vor dem großen Tor ein sehr großes Schild angebracht und da stand dann drauf zu lesen.

    “ZOO”

    Dann han ich mir mein Fra geschnappt und bin zurück nach Orzfeld gefohr und gleich bei Lydia und de Ruden en Tripp un a Beer gesoffen.

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