In einem kleinen Dorf hat ein junger Pfarrer sein Amt angetreten.
Auf einem seiner allmorgentlichen Spaziergänge trifft er die Bäuerin Hinterwald.
Sie kommen ins Gespräch.
Nach einer Weile erkundigt sich der junge Pfarrer in seiner studierten Sprache, wie es denn ihren Hühnern ginge.
Bäuerin Hinterwald, die sich in ihrer Sprachgewanntheit nicht lumpen lassen möchte, meint darauf:
“Wissen sie, Herr Pfarrer, mit der Legalität geht’s ganz gut, nur bei der Brutalität happert’s noch ein wenig!…”
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Der “Witz” ist kilometerweit an den Haaren herbeigezogen und zum dürftigen Wortspiel herabgewürdigt. Er stammt aus dem 3. Reich und nimmt die Organisations- und Kontrollwut der Nazis mit bitterbösem Sarkasmus aufs Korn:
Die Hühner im Reich legen keine Eier mehr. Hitler lässt den Reichshahn zur Berichterstattung zu sich kommen.
Darauf der Reichshahn: “Mein Führer! Wo die Brutalität beginnt, hört die Legalität auf!”